Neben vielen offenen Fragen, begrüßen wir, dass demnach nicht nur Sexueller Missbrauch aufgearbeitet werden soll, sondern wohl auch alle anderen Verbrechen, die Kinder durch das Ako seit 1946 erleben mussten. Wir erkennen in den vorgestellten Maßnahamen eine „Exitstrategie“ die es den Jesuiten erlaubt sich in Bad Godesberg vom Hofe zu machen und halten fest: Nicht die Betroffenen sind für den Niedergang des Ako Internates und den Ruf der Schule verantwortlich, sondern Missbrauchstäter Jesuiten, wie Mitarbeiter.